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2005 starker
Zuwachs bei staatlich geförderter Zukunftsvorsorge
UNIQA Tochter FinanceLife steigerte
Prämieneinnahmen um 52 Prozent
(Wien, 02/2006) - Die zur UNIQA Gruppe
zählende FinanceLife
Lebensversicherung AG hat 2005 im zehnten Jahr ihres Bestehens
ihre
Prämieneinnahmen um 52 Prozent auf über 315 Mio. Euro gesteigert. Die
100prozentige UNIQA Tochter verwaltete mit Jahresende 2005 über
342.733 aktive Verträge mit einer Beitragssumme (abgeschlossener
Jahresbeitrag mal beantragter Beitragszahlungsdauer des Anlegers) von
über 6,4 Mrd. Euro.
Damit sei die Marktführerschaft
unter den Anbietern von Fonds- und
Indexgebundenen Lebensversicherungen deutlich ausgebaut worden,
teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit. Die
FinanceLife verwalte nun über 115.000 Verträge in der klassischen
Fondsgebundenen Versicherung und über 226.000 Verträge in der
staatlich geförderten Zukunftsvorsorge.
In den Jahren 2003 und 2004 wurden 97.000 Stück des neuen
Vorsorgeproduktes abgeschlossen. Der Trend zur privaten Vorsorge hat
sich im Vorjahr weiter verstärkt: 2005 wurden alleine in der
Zukunftsvorsorge über 129.000 Neukunden gewonnen, so
FinanceLife-Vorstand Werner Holzhauser.
FinanceLife wurde 1995 als Joint Venture des UNIQA Vorgängers
Bundesländer und der deutschen MLP als Spezialgesellschaft für
Fondsgebundene Lebensversicherungen gegründet. Im Jahr 2002 wurde das
Unternehmen zu 100 Prozent von UNIQA übernommen und die Eingliederung
in die UNIQA Gruppe voran getrieben. Seit 2003 ist FinanceLife unter
diesem Namen als eigenständiges Unternehmen am österreichischen Markt
tätig. Innerhalb des UNIQA Konzerns agiert die FinanceLife als
Kompetenzzentrum für die Bereiche Fondsgebundene Lebensversicherung,
staatlich geförderte Zukunftsvorsorge und Garantieprodukte in der
indexgebundenen Lebensversicherung.

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